
… auf dem Gelände des Stadtleben Ellener Hof ist in den letzten Wochen Einiges geschehen. So wurde zum vergangenen Akteursforum Ende April in der Kultur-Aula seitens der Bewohnerschaft im Quartier der Vorschlag gemacht, die Durchfahrt zwischen dem neuen „Haus der Musik“ und dem Gästehaus Maribondo durch einen Spiegel zu sichern, so dass Auto- und Radfahrer Fußgänger früher wahrnehmen können und entsprechend langsamer fahren. „Das ist mittlerweile geschehen und es zeigt sich, dass der Spiegel tatsächlich einen sehr guten Überblick zu beiden Seiten ermöglicht“, so Andrea Tiede-Wilhelm von der Bremer Stiftungs-Service GmbH, Teil des Teams Projektsteuerung im Stadtleben Ellener Hof.
Ein weiteres Anliegen vor Ort: deutlichere Beschilderung für Feuerwehr- und Rettungsfahrzeuge. Auch hier gibt es eine neue Variante, die anhand von Standort und Hausnummern aufzeigt, welches Gebäude im Ernstfall wo genau zu finden ist. „Was sich hingegen derzeit nicht umsetzen lässt ist, die Pawel-Adamowicz-Straße in eine Spielstrasse zu verwandeln“, erklärt Sabine Schöbel, Koordinatorin des Stadtleben Ellener Hof. Auch ihr liegt die gegenseitige Rücksichtnahme aufeinander in den Straßen des Quartiers besonders am Herzen. „Aus der Anwohnerschaft organisiert gibt es nun Hinweisschilder, die auf spielende Kinder aufmerksam machen – eine schöne Aktion“, findet sie.


