Unsere Partner*innen auf dem Ellener Hof

AOK Bremen/Bremerhaven

Als größter Gesundheitsversorger im Land Bremen eröffnet die AOK Bremen/Bremerhaven ab Dezember 2020 eine neue Geschäftsstelle im Stadtleben Ellener Hof. Hier finden insbesondere Menschen aus dem Bremer Osten kompetente Beratung und Unterstützung rund um die Themen Gesundheit sowie Kranken- und Pflegeversicherung. Darüber hinaus freut sich das AOK-Team auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kooperations- und Gesundheitspartnern vor Ort und die aktive Beteiligung an Gesundheitsaktivitäten und Netzwerken im Quartier.

Casa Colorida ist eine Projektgruppe mit dem Ziel, ein generationsübergreifendes Wohnprojekt mit ca. 25 Wohneinheiten auf dem Gelände des Ellener Hofs zu bauen. Dafür stehen auf dem Gelände zwei Grundstücke mit einem großen Garten zur Verfügung. Das Projekt wird von der StadtteilGenossenschaft Hulsberg eG unterstützt.

Mit diversen Maßnahmen zur Stärkung des Fuß- und Radverkehrs wird im Stadtleben Ellener Hof im Verbund der Bremer Heimstiftung und der Stadtgemeinde Bremen ein neues Mobilitätsleitbild zum Klimaschutz umgesetzt. Zusammen mit weiteren Kooperationspartner*innen entsteht hier das Fahrradquartier Ellener Hof, das gute Rahmenbedingungen für den Fuß- und Radverkehr schafft.

Gemeinschaftlich wohnen zu bezahlbaren Mieten. Die Fairmietergemeinschaft Ellener Hof möchte ein Zeichen setzen und zeigen, dass dieses Ziel auch in Zeiten hoher Baukosten und steigender Nachfrage erreichbar ist. In diesem Projekt werden der Bedarf an langfristig kostengünstigem Wohnraum, der Wunsch nach einem nachbarschaftlichen Umfeld sowie einer sicheren, selbstbestimmten Kapitalanlage gebündelt. Es entstehen 12 Wohnungen unterschiedlicher Größe mit insgesamt ca. 800 m² Wohnfläche, 50 Prozent davon gefördert.

Die GEWOBA steht für qualitativ guten und in jeder Lebensphase passenden Wohnraum zu fairen Preisen. Darüber hinaus legt das Unternehmen viel Wert auf ein ansprechendes Wohnumfeld sowie intakte Nachbarschaften. Das Stadtleben Ellener Hof schafft dafür ideale Voraussetzungen. In den nächsten Jahren baut die GEWOBA hier geförderten Wohnraum für die vielfältigen Ansprüche einer modernen Stadtgesellschaft.

Gut’s Haus auf dem Ellener Hof ist ein Projekt nach dem Modell des Mietshäuser Syndikats, das keinen Investor*innen unterworfen ist, sondern der Selbstverwaltung der Bewohner*innen unterliegt. Damit soll nachhaltig bezahlbarer Wohnraum geschaffen und dieser dem spekulativen Wohnungsmarkt entzogen werden. Zwölf Wohneinheiten unterschiedlicher Größe sowie Gemeinschaftsflächen innen und außen stehen für lebendiges Miteinander und private Refugien bereit.

Der Ellener Hof Kultur-Verein hat sich zum Ziel gesetzt, gesellige und kulturelle Veranstaltungen für alle interessierten Menschen aus der Umgebung zu organisieren. Dabei soll insbesondere auf eine generationenübergreifende und -verbindende Ausrichtung der Angebote geachtet werden. Zugleich ist der Verein aber auch daran interessiert, die Geschichte und weitere Entwicklung des Ellener Hofes aufzuarbeiten und zu dokumentieren.

Im Stadtleben Ellener Hof und „umzu“ wird Klimaschutz gelebt. Seit Oktober 2018 läuft das Projekt „Klimaquartier Ellener Hof“ und wird für insgesamt vier Jahre vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. Ergänzend zum Fahrradquartier Ellener Hof hat das Projekt zum Ziel, CO2-Emissionen in den Handlungsfeldern Konsum, Ernährung, Mobilität und Energie zu verringern oder zu vermeiden. Zusammen mit Partner*innen und zukünftigen Bewohner*innen werden auf dem Ellener Hof Ideen zum Klimaschutz im Alltag entwickelt und realisiert.

Der Martinsclub Bremen e. V. wurde 1973 gegründet. Der Verein setzt sich besonders für Menschen mit Beeinträchtigung ein. Jetzt ist auf dem Ellener Hof etwas Neues geplant. Hier sollen junge Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam wohnen. Dieses sogenannte „inklusive Wohnprojekt“ wird von geschulten Fachkräften betreut. Die Einzel-Wohnungen und Gemeinschaftsräume befinden sich in einem alten Bauernhaus. Das Besondere: Es entsteht eine ganz neue Nachbarschaft. Gemeinsam mit den anderen Gruppen wird an einem guten Zusammenleben gearbeitet.

Scholle 47 möchte ein Haus für gemeinschaftliches, generationsübergreifendes Wohnen schaffen, unter dem Dach einer GmbH & Co KG. Geplant sind 4 Etagen, 12 – 15 Wohnungen in verschiedenen Größen für Einzelpersonen, Paare, Wohngemeinschaften und Familien, mit Gemeinschaftsraum und Dachterrasse. Das Credo lautet: zusammen leben, sich gegenseitig unterstützen und die Zukunft im Quartier und mit den Nachbar*innen aktiv gestalten.

Auf rund 2.700 Quadratmetern Gebäudefläche ist als ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Bremer Heimstiftung und Studierendenwerk Bremen an der Ludwig-Roselius-Allee eine neue Studierendenwohnanlage mit 66 Appartements entstanden, von denen einige barrierefrei und für Rollstuhlfahrer*innen geeignet sind. Die Wohnungen sind mit Pantry-Küchen, Duschbädern sowie modernen Möbeln ausgestattet und werden für 350 Euro Warmmiete inklusive schnellem Internet an Studierende vermietet.