Unsere Partner:innen auf dem Ellener Hof

Als größter Gesundheitsversorger im Land Bremen eröffnet die AOK Bremen/Bremerhaven ab Dezember 2020 eine neue Geschäftsstelle im Stadtleben Ellener Hof. Hier finden insbesondere Menschen aus dem Bremer Osten kompetente Beratung und Unterstützung rund um die Themen Gesundheit sowie Kranken- und Pflegeversicherung. Darüber hinaus freut sich das AOK-Team auf die vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Kooperations- und Gesundheitspartner:innen vor Ort und die aktive Beteiligung an Gesundheitsaktivitäten und Netzwerken im Quartier.

bras ist ein Bremer Beschäftigungsträger und bietet arbeitsuchenden Menschen vielseitige Beschäftigungsmöglichkeiten in nahezu allen Bremer Stadtgebieten. Auf dem Gelände des Stadtleben Ellener Hof betreibt der gemeinnützige Verein in Kooperation mit der Bremer Heimstiftung die Fahrradstation mit Fahrradverleih und Selbsthilfe-Werkstatt, die Waren- und Paketverteilstation sowie die Unterhaltspflege der Freiflächen. Dadurch ermöglicht bras e. V. geförderte sozialversicherungspflichtige Beschäftigung.

Casa Colorida ist eine Projektgruppe mit dem Ziel, ein generationsübergreifendes Wohnprojekt mit ca. 25 Wohneinheiten den Mitgliedern der Gruppe des Ellener Hofs zu bauen. Dafür stehen auf dem Gelände zwei Grundstücke mit einem großen Garten zur Verfügung. Das Projekt wird von der StadtteilGenossenschaft Hulsberg eG unterstützt.

Gesundheit ist nicht alles, aber ohne Gesundheit ist alles nichts – unter diesem Motto bietet CaVita Institut für Physiotherapie und Bewegung das gesamte Spektrum physiotherapeutischer Behandlungen an: Bewegungs- und manuelle Therapien bei akuten wie bei chronischen Schmerzzuständen oder bei neurologischen Erkrankungen, Präventionsangebote sowie fortlaufende Bewegungskurse.

Mit diversen Maßnahmen zur Stärkung des Fuß- und Radverkehrs wird im Stadtleben Ellener Hof im Verbund der Bremer Heimstiftung und der Stadtgemeinde Bremen ein neues Mobilitätsleitbild zum Klimaschutz umgesetzt. Zusammen mit weiteren Kooperationspartner:innen entsteht hier das Fahrradquartier Ellener Hof, das gute Rahmenbedingungen für den Fuß- und Radverkehr schafft. Das Projekt wurde seitens des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit mit Zuwendungen aus Mitteln der Nationalen Klimaschutz Initiative (NKI) gefördert.

Gemeinschaftlich wohnen zu bezahlbaren Mieten. Die Fairmietergemeinschaft Ellener Hof möchte ein Zeichen setzen und zeigen, dass dieses Ziel auch in Zeiten hoher Baukosten und steigender Nachfrage erreichbar ist. In diesem Projekt werden der Bedarf an langfristig kostengünstigem Wohnraum, der Wunsch nach einem nachbarschaftlichen Umfeld sowie einer sicheren, selbstbestimmten Kapitalanlage gebündelt. Es entstehen 12 Wohnungen unterschiedlicher Größe mit insgesamt ca. 800 m² Wohnfläche, 50 Prozent davon gefördert.

Die GEWOBA steht für qualitativ guten und in jeder Lebensphase passenden Wohnraum zu fairen Preisen. Darüber hinaus legt das Unternehmen viel Wert auf ein ansprechendes Wohnumfeld sowie intakte Nachbarschaften. Das Stadtleben Ellener Hof schafft dafür ideale Voraussetzungen. In den nächsten Jahren baut die GEWOBA hier geförderten Wohnraum für die vielfältigen Ansprüche einer modernen Stadtgesellschaft.

Gut’s Haus auf dem Ellener Hof ist ein Projekt nach dem Modell des Mietshäuser Syndikats, das keinen Investor:innen unterworfen ist, sondern der Selbstverwaltung der Bewohner:innen unterliegt. Damit soll nachhaltig bezahlbarer Wohnraum geschaffen und dieser dem spekulativen Wohnungsmarkt entzogen werden. Zwölf Wohneinheiten unterschiedlicher Größe sowie Gemeinschaftsflächen innen und außen stehen für lebendiges Miteinander und private Refugien bereit.

Im Jahr 1996 eröffnet, ist das Hansa Forum Ellener Hof eine Einrichtung, die sich um pflegebedürftige Senior:innen kümmert. Das Haus bietet Wohnen im Einzel- oder Doppelzimmer mit eigenem Bad und rund um die Uhr pflegerische sowie hauswirtschaftliche Versorgung. Die eigene Küche des Hansa Forums sorgt für das leibliche Wohl und das Betreuungsteam für Abwechslung im Alltag. Von Montag bis Freitag können Interessent:innen sich gerne im Team der Verwaltung für ein Beratungsgespräch und die Besichtigung der Einrichtung anmelden.

Der Ellener Hof Kultur-Verein hat sich zum Ziel gesetzt, gesellige und kulturelle Veranstaltungen für alle interessierten Menschen aus der Umgebung zu organisieren. Dabei soll insbesondere auf eine generationenübergreifende und -verbindende Ausrichtung der Angebote geachtet werden. Zugleich ist der Verein aber auch daran interessiert, die Geschichte und weitere Entwicklung des Ellener Hofes aufzuarbeiten und zu dokumentieren.

Seit 30 Jahren ist die Kinder- und Jugendarztpraxis im Stadtteil fest verwurzelt. Jetzt wurde die Chance genutzt, in moderne, großzügig geschnittene Räume auf dem Ellener Hof umzuziehen. Als Kinderärzte Blockdiekbieten Dr. med. Franz Börschel, Annette Kanngießer und Jörg Stade mit einem Team erfahrener medizinischer Fachangestellter das gesamte Spektrum der Behandlung sowie Prävention ihres Fachbereiches an und freuen sich darauf, Kinder mit ihren Familien weiterhin zu begleiten.

Osterholzer Knirpse? Das sind zwei Kindergartengruppen für kleine Leute von 3 bis 6 Jahren und zwei Krippengruppen für Kinder unter 3 Jahren. 57 „Knirpse“ gibt es im Stadtleben Ellener Hof. Ihre Einrichtung gehört zur kita-Hanseatenkids der gemeinnützigen, staatlich anerkannten Institution Familienbündnis e. V. Hinter dem Verein steht eine gemeinsame Initiative von Sparkasse Bremen und Bremer Heimstiftung mit dem Ziel, die Betreuungssituation für alle Kinder und Kleinkinder in Bremen zu verbessern.

Die „Kinder Wissen Schule“, kurz KiWi-Schule, ist ein außerschulisches Angebot des eingetragenen Vereins „Integration durch Kunst“. Im Mittelpunkt steht die ästhetische Bildung von Kindern. Zum Kursprogramm der KiWi-Schule gehören: Russische Sprache und Literatur, Deutsch, Englisch, Kunst und Malen, Stricken und Nähen, Musik und Theater sowie Schach.

Im Stadtleben Ellener Hof und „umzu“ wird Klimaschutz gelebt. Seit Oktober 2018 läuft das Projekt „Klimaquartier Ellener Hof“ und wird für insgesamt vier Jahre vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit gefördert. Ergänzend zum Fahrradquartier Ellener Hof hat das Projekt zum Ziel, CO2-Emissionen in den Handlungsfeldern Konsum, Ernährung, Mobilität und Energie zu verringern oder zu vermeiden. Zusammen mit Partner:innen und zukünftigen Bewohner:innen werden auf dem Ellener Hof Ideen zum Klimaschutz im Alltag entwickelt und realisiert.

Die Künstlergemeinschaft Bruderhaus hat sich, um verschiedenen Künsten nachzugehen, ein Atelier im gleichnamigen Gebäude auf dem Gelände des Stadtleben Ellener Hof eingerichtet. Dort verbringen die Mitglieder:innen als Ausgleich zum Alltag ihre Freizeit mit Malen, Nähen, Stricken und Musizieren. Die Künstler:innen würden sich freuen, ihren Spaß an kreativer Gestaltung mit Interessierten zu teilen.

Das Thema der Gesundheitswerkstatt Osterholz ist die gemeinsame Gestaltung von Gesundheit (-sforschung) auf Stadtteilebene. In der Gesundheitswerkstatt Osterholz haben interessierte Bürger:innen die Möglichkeit, gemeinsam mit Beteiligten aus Wissenschaft, Fachpraxis oder Verwaltung die Gesundheit und den sozialen Austausch im Stadtteil zu fördern. Mit engagierten Mitmachenden möchten wir hier in Bremen Osterholz Ideen, Visionen und konkrete Projekte für die Gesundheit auf den Weg bringen.

Die gemeinnützige Stiftung Maribondo da Floresta bietet Wohnen und Arbeit für schwerbehinderte Menschen und betreibt mit ihnen im Rahmen eines Integrationsprojekts unter anderem Lebensmittelgeschäfte, Cafés, Bistros und Gästehäuser in Bremen und Niedersachsen. Eines der letzteren eröffnete jüngst im Stadtleben Ellener Hof und ist mit dem im Erdgeschoss befindlichen Dorfladen bereits zentraler Treffpunkt für Alt und Jung geworden. Hier wird der tägliche Einkauf erledigt oder ein Schnack gehalten.

Der Martinsclub Bremen e. V. wurde 1973 gegründet. Der Verein setzt sich besonders für Menschen mit Beeinträchtigung ein. Jetzt ist auf dem Ellener Hof etwas Neues geplant. Hier sollen junge Menschen mit und ohne Behinderung gemeinsam wohnen. Dieses sogenannte „inklusive Wohnprojekt“ wird von geschulten Fachkräften betreut. Die Einzelwohnungen und Gemeinschaftsräume befinden sich in einem alten Bauernhaus. Das Besondere: Es entsteht eine ganz neue Nachbarschaft. Gemeinsam mit den anderen Gruppen wird an einem guten Zusammenleben gearbeitet.

Mario Kuphal ist seit 2017 als staatlich geprüfter Ergotherapeut in eigenen, behaglichen Praxisräumen tätig, die bei den Patient:innen während der Therapie für Entspannung und Wohlbefinden sorgen. Das Team behandelt alle neurologischen, orthopädischen, pädiatrischen und psychischen Erkrankungen. Der Patient oder die Patientin steht dabei an allererster Stelle. Haus- und Heimbesuche sind ebenso selbstverständlich wie Schwimmbadbegleitung oder alltagsorientiertes Training.

Scholle 47 möchte ein Haus für gemeinschaftliches, generationsübergreifendes Wohnen schaffen, unter dem Dach einer GmbH & Co. KG. Geplant sind 4 Etagen, 12 – 15 Wohnungen in verschiedenen Größen für Einzelpersonen, Paare, Wohngemeinschaften und Familien mit Gemeinschaftsraum und Dachterrasse. Das Credo lautet: zusammen leben, sich gegenseitig unterstützen und die Zukunft im Quartier und mit den Nachbar:innen aktiv gestalten.

Die Schule für Pflegeberufe (früher: Schule für Altenpflege) ist bereits seit 1968 Teil der Bremer Heimstiftung. Jedes Jahr werden hier Pflegefachkräfte sowie Pflegehilfskräfte ausgebildet. Neben dem Standort Ost im Stadtleben Ellener Hof unterhält die Heimstiftung zwei weitere Schulstandorte in Bremen-Nord sowie in ihrem Bildungszentrum in Bremen-Mitte.

SoNaTe ist eine Onlineplattform, auf der Nachbar:innen im „Stadtleben Ellener Hof“ sowie rundherum aus dem Stadtteil Osterholz sich schnell und unkompliziert miteinander vernetzen können. Termine checken, die Umgebung erkunden, mit anderen Chatten oder Gruppen gründen und Dokumente teilen – das und mehr ist möglich. Das Besondere: SoNaTe wird als Genossenschaft betrieben und gehört den Nutzer:innen. Diese behalten Kontrolle über ihre personenbezogenen Daten und können sich zudem auf hohe Sicherheitsstandards verlassen.

Mehr über SoNaTe im Blog: https://blog.sonate.jetzt/

Auf rund 2.700 Quadratmetern Gebäudefläche ist als ein Gemeinschaftsprojekt zwischen Bremer Heimstiftung und Studierendenwerk Bremen an der Ludwig-Roselius-Allee eine neue Studierendenwohnanlage mit 66 Appartements entstanden, von denen einige barrierefrei und für Rollstuhlfahrer:innen geeignet sind. Die Wohnungen sind mit Pantry-Küchen, Duschbädern sowie modernen Möbeln ausgestattet und werden für 350 Euro Warmmiete inklusive schnellem Internet an Studierende vermietet.