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Glanz, Glamour und Art Deco?

Die Goldenen Zwanziger ziehen in das Stadtleben Ellener Hof ein! In den vergangenen Monaten hat sich die Künstlergemeinschaft Bruderhaus intensiv einer Epoche gewidmet, die bis heute fasziniert. Unter dem Motto „Auf ein Altes“ entstanden Werke rund um die Zeit des Aufbruchs, der neuen Freiheiten und der kulturellen Blüte – die Goldenen 20er Jahre. Die gleichnamige Ausstellung wurde 2025 erstmals im Bremer Weser Park gezeigt und dort begeistert aufgenommen. Nun kommt sie ins Quartier: Im Stadtleben Ellener Hof erwartet Besucherinnen und Besucher eine neue Präsentation der Arbeiten – mit Begleitprogramm am Eröffnungstag.

Für einen atmosphärischen Auftakt der Vernissage am Freitag, dem 13. März um 17 Uhr in der Kultur-Aula sorgt eine Modenschau im Stil der 1920er Jahre. Diese wird musikalisch begleitet vom Duo Faith & Hope und dem im Quartier bestens bekannten Akkordeonspieler Alexander Herzenberg. Ab Montag, 16. März ist dann die gesamte Werkschau zwölf Wochen lang täglich von 9 bis 17 Uhr im Café des Gästehauses Maribondo zu sehen.

Was die Gäste erwartet? „Motive, die die Vielfalt und den Geist der 1920er Jahre sichtbar machen – in der Kunst und in der Mode, in unterschiedlichen Formen und Farben mit tänzerischem Schritt“, beschreibt Malerin Ludmilla Schulz von der Künstlergemeinschaft Bruderhaus die Ausstellung. Hildburg Zabel, deren Bilder ebenfalls zu sehen sind, ergänzt. „Wir haben uns intensiv mit dieser Epoche beschäftigt, weil sie für Inspiration, Sehnsucht und Nostalgie steht. Nun freuen wir uns sehr, das Ergebnis hier in der Nachbarschaft präsentieren zu können.“

Auch Künstlerkollege Reinhard Hoffmann blickt gespannt auf die Vernissage – nicht zuletzt wegen einer musikalischen Premiere: Faith & Hope und Alexander Herzenberg interpretieren erstmals gemeinsam den Klassiker „Those Were the Days“, einst gesungen von Mary Hopkin und nun neu arrangiert mit Akkordeonklängen. Außerdem trägt Brigitte Homann eigene poetische Texte vor, inspiriert von den bewegten und bewegenden Jahren der 1920er.